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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Technische Universit t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Krieg der Ingenieure. Wissenschaft und Technik im Ersten Weltkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neuen, engen Zusammenh nge zwischen Wissenschaft und Milit r/Krieg und die durch die Materialschlachten des Ersten Weltkriegs ver nderte Relation des Menschen zur Technik sollen in dieser Analyse im Vordergrund stehen. Hinsichtlich dessen wird in der Arbeit die Darstellungsweise technischer Komponenten auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs anhand des Werks Edlef K ppens, dem Nach- und Antikriegsroman "Heeresbericht", untersucht. Ein bislang vernachl ssigter Nachkriegsroman des Ersten Weltkriegs, welcher dennoch fl chendeckend als eine der innovativsten und interessantesten literarischen Verarbeitungen des Ersten Weltkrieges gewertet wird. Dabei soll insbesondere die Darstellung der im Text verarbeiteten sozialen Entwicklungen im technisierten Frontalltag im Vordergrund stehen. Beginnend mit der quellenkritischen Erschlie ung des Romans und einer einleitenden Darstellung von Literatur als Quelle des Historikers folgt die Analyse der Darstellungsweise der Maschinen als Hilfsmittel, Gegenspieler in den eigenen Reihen und als Feind auf dem Feld, sodass ein differenziertes Gesamtbild der Technikdarstellung in Heeresbericht entsteht. Die spezifische Analyse des Romans, welcher aufgrund seiner geringen Popularit t, vermutlich auf das im Vergleich zu anderer Nachkriegsliteratur sp te Erscheinungsdatum im Jahr 1930 zur ckzuf hren bisher nur selten thematisiert wurde, st tzt sich auf die Beitr ge Andreas Baumanns und Veit Justus Rollmanns in Literaturkritikform der Universit ten Duisburg und Essen sowie die Ausf hrungen von Gregor Schwering und Martina Stadler.