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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,3, Technische Universit t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Geschichte und Kultur der griechischen Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit soll der Frage nach den Aufgabenfeldern und der Einflussnahme der K nige im spartanischen Doppelk nigtum nachgegangen werden. Erw hnenswerte Quellen sind in diesem Forschungsbereich Stefan Link, Anthony Andrewes, Andreas Luther und Victor Ehrenberg, welche dem Doppelk nigtum besondere Bedeutung zugemessen haben. Des Weiteren Karl-Wilhelm Welwei, Lukas Thommen, Manfred Clauss, Ernst Baltrusch und James Hooker, welche sich allgemein mit der spartanischen Geschichte und Kultur auseinandergesetzt haben. Das sogenannte Doppelk nigtum gilt allgemein als eine spartanische Besonderheit und als fester Bestandteil des spartanischen Sonderwegs. Bereits Herodot, die thematische Hauptquelle, war die Lykurglegende weitestgehend bekannt, er betrachtete Lykurg schon im 6. Jahrhundert als Sch pfer des spartanischen Kosmos. Die Stellung, die den spartanischen K nigen in Staat und Gesellschaft nach Recht und althergebrachter Sitte zukam, ist zwiesp ltig. Es ist anzunehmen, dass die Aufgaben der spartanischen K nige sich nicht nur auf sakrale Funktionen bzw. die Erkundung des g ttlichen Willens und die F hrung des spartanischen Heeres beschr nkten, sondern auch die weitere politische und soziale Einflussnahme durch die Versammlungsteilhabe und die Rechtsprechung ihrem Aufgabenbereich zugerechnet werden kann.