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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universit酹 Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, den Film "Blauvogel im Hinblick auf ein ideologisiertes Atheismus-Postulat zu analysieren. Der historische Hintergrund, auf dem nahezu jeder Western sein Weltmodell entwirft, bezieht sich laut Faulstich (2013) "[...] auf den Westen des nordamerikanischen Kontinents und im Kern auf die Zeitspanne von 1860 bis 1900." Lange (2007) best酹igt dieses Ergebnis, sie er鐪fnet dem Western allerdings einen gr?eren zeitlichen Rahmen. Keiner der Autoren spannt allerdings einen f den im Anschluss zu analysierenden Film "Blauvogel" (spielt im Jahre 1756) passenden Rahmen auf. "[...] [D]er typische Topos der gro en Freiheit [...]", unter dem die Autorin die schon fast stereotype Dialektik (Gesetzlos - Gerecht, Gut - B飉e, Pr酺ie - Stadt, etc.) als zentrales Merkmal neben der authentischen Musik und vielen weiteren subsumiert. Faulstich (2013) frt an, dass "der Wilde Westen f Bewegung, Ver鄚derung, [...] den Eroberer [steht]". Die eben behandelte Dialektik spiegelt sich allerdings auch im Bezug auf den sozialistischen "Western" - wohl eher Indianerfilm - wider, da dieser die Zeitgeschichte aus oppositioneller Perspektive retrospektiert, indem er das Schicksal der Indianer in den Blick nimmt und die expansive "[...] Neusch鞿fung eines naturnahen Lebens ohne Verzicht auf Kultur" abwertet. Diese damit einhergehende Ideologisierung soll allerdings erst sp酹er und vor allem fokussierter beleuchtet werden.