Im Kontext der kulturwissenschaftlichen Ged踄htnisforschung widmet sich diese interdisziplin酺 ausgerichtete Reihe dem Verh鄟tnis von Medien und kultureller Erinnerung. Die hier vorgestellten Studien behandeln die ganze Bandbreite der durch Medien konstruierten, tradierten und verbreiteten Erinnerung. Schrift und Bild, das Kino und die 'neuen' digitalen Medien, Intermedialit酹, Transmedialit酹 und Remediation sowie die sozialen, zunehmend transnationalen und transkulturellen, Kontexte der mediatisierten Erinnerung geh顤en zu den Forschungsinteressen der Reihe. Ziel ist es, eine internationale Plattform f die interdisziplin酺e Medien- und Ged踄htnisforschung zu schaffen. Eingereichte Manuskripte werden im
peer review Verfahren durch externe Experten begutachtet. Den Herausgebern, Astrid Erll (Goethe-Universit酹 Frankfurt am Main) und Ansgar Nning (Justus-Liebig-Universit酹 Gie en) ist ein internationaler Beirat aus renommierten Wissenschaftlern assoziiert:
- Aleida Assmann (Universit酹 Konstanz)
- Mieke Bal (University of Amsterdam)
- Vita Fortunati (University of Bologna)
- Richard Grusin (University of Wisconsin-Milwaukee)
- Udo Hebel (Universit酹 Regensburg)
- Andrew Hoskins (University of Glasgow)
- Wulf Kansteiner (Binghamton University)
- Alison Landsberg (George Mason University)
- Claus Leggewie (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)
- Jeffrey Olick (University of Virginia)
- Susannah Radstone (University of South Australia)
- Ann Rigney (Utrecht University)
- Michael Rothberg (University of Illinois)
- Werner Sollors (Harvard University)
- Frederic Tygstrup (University of Copenhagen)
- Harald Welzer (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)