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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europ鄜sche Einigung, Note: 1,7, Universit酹 Mannheim (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bachelorarbeit geht der Frage nach, inwieweit sich diese kulturellen Ebenen zusammensetzen und welche Einflussfaktoren diese auf den Brexit hatten. Hierf dient das Brexit-Referendum und dessen Ergebnis als empirischer Befund und Ausgangslage f die Untersuchungen. Ziel der Arbeit ist es, struktur- und ideengeschichtliche Entwicklungen miteinander zu verbinden und damit das Wahlverhalten der britischen Bev闤kerung beim Referendum 2016 zu erkl酺en. K霵nen strukturgeschichtliche Entwicklungen, wie die Arbeitsplatzverluste der britischen De-Industrialisierung ab den 1970er Jahren und die damit verbundene Strukturschw踄he der betroffenen Regionen mit kulturgeschichtlichen Themen wie der britischen Klassengesellschaft verknft werden? Der 23. Juni 2016 markiert eine wichtige Z酲ur in der jgsten europ鄜schen Geschichte. Im Rahmen des britischen Referendums entschied sich die Mehrheit der britischen Bev闤kerung f einen Austritt aus der Europ鄜schen Union (EU). Das zweite britische Referendum nach 1975 offenbarte einmal mehr die vorhandene Europaaversion der Insel, mit der sich der Staat schon seit jeher auseinandergesetzt hat. In der westlichen Welt l飉te das Ergebnis des Referendums vom 23. Juni 2016 in gro en Teilen Fassungslosigkeit und Kopfschteln aus. Gerade f die Anh鄚ger eines paneurop鄜schen Gedankens erscheint der vollzogene Austritt Gro britanniens aus der EU nicht nachvollziehbar. Dabei sind die Grde f den Ausgang des Referendums sehr tiefgreifend und auf eine Vielzahl an Faktoren zurkzufren. Aber wo haben die Bedenken und Vorbehalte der britischen Gesellschaft gegener Europa ihren Ursprung? Was hat die Menschen dazu bewogen, trotz ihres nachweislichen (wirtschaftlichen) Nutzen, aus der EU auszutreten?