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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,3, Technische Universit酹 Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll anhand der Folgen 5 und 6 der zweiten Staffel von "Princess Charming" konkret der Frage nachgehen, was f ein Bild von Queerness und der queeren Community in den beiden Folgen vermittelt wird. Dabei wird folgende These untersucht: Das Dating-Format "Princess Charming" betreibt Pinkwashing, indem es augenscheinlich durch aufkl酺erische Arbeit hinsichtlich der LGBTQIA+-Community auffallen m鐼hte, dabei aber gleichzeitig kritische und grenzerschreitende Situationen oder Aussagen unkommentiert stehen l酲st. Im Rahmen der Analyse wird sich speziell auf die audiovisuellen Elemente der Sendung konzentriert. Es werden unter anderem Aussagen und Handlungen der Kandidatinnen ein- bezogen, ihre Mimik und Gestik, aber auch die Inszenierung der durchgefrten Dates. Schon seit Jahren suchen im deutschen Reality-TV heterosexuelle Menschen die gro e Liebe. Dass es aber auch Personen gibt, die von dieser Norm abweichen, wurde dabei eine lange Zeit nicht bedacht. Umso gr?er war die Freude, als 2019 mit "Prince Charming" erstmals ein Dating-Format an den Start ging, dass auch schwulen Menschen die Partnersuche erm鐷lichen sollte. Das lesbisch-queere Pendant "Princess Charming" folgte zwei Jahre sp酹er und etablierte sich als ein wichtiges Aufkl酺ungsformat in der deutschen Medienlandschaft. Da queere Sichtbarkeit zuvor noch nie medial in so einer Form aufgetreten ist, ist es spannend zu sehen, auf welche Art und Weise Queerness und die queere Community in so einem Format repr酲entiert werden. Zum besseren Verst鄚dnis der vorliegenden Arbeit sollen zun踄hst drei Begriffe theoretisch erl酳tert werden, die f den queeren Diskurs unabdingbar erscheinen. Im Anschluss daran erfolgt im Sinne der Vollst鄚digkeit eine Beschreibung des Dating-Formats "Princess Charming", die durch die darauffolgende Ana