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Die Zeit, da Fechners philosophische Schriften zuerst in die 猈fentlichkeit traten, war f ihre Wirkung die denkbar ungstigste. Als die drei B鄚de des "Zendavesta", dieser umfassendsten Darstellung seiner Anschauungen, im Jahre 1851 erschienen, beherrschten ganz andere Interessen die wissenschaftliche Welt. Die Naturphilosophie hatte grdlich Fiasko gemacht, auch der Stern der Hegelschen Philosophie war verblichen; der Pessimist Schopenhauer harrte in Frankfurt noch immer vergebens der Wiederauferstehung seines vergessenen Werkes, an die damals au er ihm niemand glaubte. Ludwig Feuerbach und in den folgenden Jahren der in seinen Spuren wandelnde physiologische Materialismus kamen dem popul酺en philosophischen Bedfnisse entgegen, w鄣rend sich die strengere Wissenschaft auf ihre Spezialgebiete zurkzog und die Philosophie erhaupt meist f einen erwundenen Standpunkt ansah. Wie konnte da ein Werk, das sich schon auf dem Titel als eine Lehre von den Dingen des Himmels und des Jenseits ankdigte, als etwas anderes denn als ein phantastischer Traum erscheinen, der mit Wissenschaft erhaupt nichts zu tun habe! Fechner hat schwer unter dieser Ungunst der Zeiten gelitten. Er ist nicht me geworden, die 鈁erzeugungen, die er gewonnen und durch die er sich beglkt flte, immer wieder in neuer Gestalt der Welt zu verkden. Dem "Zendavesta" lie er kleinere Schriften folgen, in der Hoffnung, da die kzere Form der Verbreitung seiner Gedanken f顤derlicher sei. In dem Vorwort zu der Schrift "鈁er die Seelenfrage" sagt er: Einem Publikum, das sich durchaus nicht aus dem Bette alter Ansichten zurechtfinden k霵ne, habe er zum erstenmal in seinem "Bhlein vom Leben nach dem Tode" zugerufen: "Steh auf!" Als man ihn nicht geh顤t, da habe er wieder und wieder gesprochen: "Steh auf!" "Jetzt rufe ich ein fftes Mal, und, wenn ich lebe, werde ich noch ein sechstes und siebentes Mal 'Steh auf!' rufen, und immer wird es nur dasselbe 'Steh auf!' sein. Aber zum Rufe, der e