商品簡介
Der Baum, auf dem die Kinder Der Sterblichen verbln, Steinalt, nichts desto minder Stets wieder jung und gr. Er kehrt auf einer Seite Die Bl酹ter zu dem Licht, Doch kohlschwarz ist die zweite Und sieht die Sonne nicht. Er setzet neue Ringe, Sooft er blet, an, Das Alter aller Dinge Zeigt er den Menschen an. In seine gre Rinden Drkt sich ein Name leicht, Der nicht mehr ist zu finden, Wenn sie verdorrt und bleicht. Dieser alte Baum, der immer sich erneut, Auf dem die Menschen wachsen und verblen, Und dessen Bl酹ter auf der einen Seite Die Sonne suchen, auf der andern fliehen, In dessen Rinde sich so mancher Name schreibt, Der nur, solang sie gr ist, bleibt, Er ist das Jahr mit seinen Tagen und N踄hten. Kennst du das Bild auf zartem Grunde, Es gibt sich selber Licht und Glanz. Ein andres ists zu jeder Stunde, Und immer ist es frisch und ganz. Im engsten Raum ists ausgefret, Der kleinste Rahmen fa t es ein, Doch alle Gr?e, die dich rret, Kennst du durch dieses Bild allein. Und kannst du den Kristall mir nennen, Ihm gleicht an Wert kein Edelstein, Er leuchtet, ohne je zu brennen, Das ganze Weltall saugt er ein. Der Himmel selbst ist abgemalet In seinem wundervollen Ring, Und doch ist, was er von sich strahlet, Noch sch霵er, als was er empfing.