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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,7, Humboldt-Universit酹 zu Berlin (Institut f Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Die nationalsozialistische "Volksgemeinschaft". Gesellschaft, Krieg und Holocaust, 1933-1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit m鐼hte die historische Entwicklung der Debatte um ein Bewahrungsgesetz und die verschiedensten Entwfe zu einem solchen Gesetz unter der Fragestellung "Der Umgang mit "Asozialen" - Das Bewahrungsgesetz als Kontinuit酹 zwischen Weimarer Republik und Nationalsozialismus?" genauer untersuchen. Hierbei wird zuerst der Begriff "asozial" erl酳tert und die Sozialpolitik und Theorien der Rassenhygiene Anfang des 20. Jahrhunderts umrissen. Der Hauptteil widmet sich zun踄hst der Zeit der Weimarer Republik und anschlie end der Zeit des Nationalsozialismus. Um die Frage der Kontinuit酹 zu bearbeiten, analysiert Kapitel 4, inwiefern das Bewahrungsgesetz und seine Forderungen zwischen 1933 und 1945 diskutiert wurden. Anschlie end werden die Forschungsergebnisse im Fazit zusammengefasst. Die Verfolgung von sogenannten Asozialen fand im Nationalsozialismus ihren traurigen H鐬epunkt, hatte ihren Anfang aber bereits deutlich frer. Die Vision des besseren Menschen und die Einstufung in hochwertigeres und minderwertigeres Leben lassen sich bis in die Antike zurkfren und resultierten in der Bildung und Stigmatisierung von Gruppen gesellschaftlicher Au enseiter: innen. Althergebrachte soziale Probleme fanden ihre L飉ungsans酹ze seit jeher in einem Selektierungsgedanken, der die h酳fig daf schuldiggesprochenen gesellschaftlich minderwertigen Personen zu Randgruppen der Gesellschaft machte. Die Bewahrung per Gesetz, der als asozial stigmatisierten Personen, sollte dabei Abhilfe schaffen. Die Diskussion um eine Bewahrungsgesetz zieht sich hierbei wie ein roter Faden durch die deutsche Geschichte der 鐪fentlichen Wohlfahrt. Denn in de