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Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1, Universit酹 Wien (Germanistik), Veranstaltung: Gendern im Gegenwind - Wie kann die sprachlich normierte Geschlechterhierarchie der Ciswelt abgel飉t werden?, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern lassen sich Parallelen zwischen der M鄚nerrechtsbewegung und rechtsextremen Kreisen identifizieren, und welchen Einfluss hat in diesem Bezug Gender(n) als Wahlkampfthema auf den Erfolg der AfD; darer hinaus, wie kann die Wortwahl in diesem Kontext analysiert werden? Im Spannungsfeld gesellschaftlicher Debatten, politischer Bewegungen und aktueller politischer Entwicklungen rkt die vorliegende Seminararbeit die Thematik des Zusammenhangs zwischen M鄚nerrechtsbewegung, rechter Politik und dem Diskurs Gender(n) in den Fokus. In den letzten Jahrzehnten haben populistische Parteien und Bewegungen in fast ganz Europa an Einfluss gewonnen. In diesem Zusammenhang ist in der Bundesrepublik Deutschland natlich auf den Einzug der Alternative f Deutschland (AfD) in den Bundestag zu verweisen, ebenso wie auf die nachweislichen Erfolge bei Landtagswahlen und auf regionaler Ebene. Bei den letzten Landtagswahlen bis Oktober 2023 erreichte die AfD in den entsprechenden Bundesl鄚dern neue Rekordstimmenanteile. W鄣rend die Unterstzung der dauerhaften W鄣ler*innenschaft im Osten Deutschlands auf etwa 30% stieg, erreichte die AfD bei der Landtagswahl in Hessen sogar 18,4 Prozent der Stimmen. An der Entwicklung ist ablesbar, dass die AfD in den letzten Jahren eine signifikante Unterstzung von W鄣ler*innen erfahren und ihren politischen Einfluss in verschiedenen politischen Gremien ausgeweitet hat. Dabei ist interessant zu beachten, dass bisher auf Bundesebene in Deutschland noch keine wirklich bedeutende populistische Partei aufgetreten ist, was einerseits auf historische Ereignisse, andererseits auch auf ein Defizit an mobilisierenden Pers霵lichkeiten zurkzufren sein k霵nte. In der Ver