商品簡介
鈁er den Zustand der deutschen Demokratie muss man sich tats踄hlich Sorgen machen. Selbst unser Bundespr酲ident ruft immer wieder zu ihrer Verteidigung auf. Doch welche Demokratie haben wir erhaupt? Was kann der Einzelne tats踄hlich tun - abgesehen davon, alle paar Jahre seine Stimme bei den Wahlen zum Bundestag, zu den Landtagen und zu den Kommunalverwaltungen abzugeben - oder auch nicht? Die M鐷lichkeit eines W鄣lers, in einer Parteien-Demokratie die Demokratie zu verteidigen, ist mehr als dftig. Die Form der Demokratie, die bei der Grdung der Bundesrepublik eine reale historische Basis hatte, hat sich durch ihre Entwicklung und die heutige Generation von Politikern letztlich erlebt. Die Parteienhaben immer mehr gesellschaftliche und wirtschaftliche Bereiche erobert: Sie bestimmen er ihre Listen die gesamte Legislative, die Exekutive und sogar die Justiz, sie sind in allen gesellschaftlichen Bereichen tonangebend. Selbst die angeblich neutralen 鐪fentlichen Medien werden von den Parteien beherrscht, denn der Rundfunkstaatsvertrag, die H鐬e der Rundfunkgebren sowie die Leitung des 鐪fentlichen Rundfunks werden von den Parteien mitbestimmt und mit Parteimitgliedern besetzt. Gleichzeitig ist festzustellen, dass sich die Kompetenz der politischen Elite zunehmend verschlechtert und die Medien immer korrupter werden. Die Qualifikation der politischen Elite, insbesondere innerhalb der Parteien, hat einen negativen Tiefpunkt erreicht. Das frt letztendlich zu zunehmender Verachtung und Abwendung der Bev闤kerung. So bitter es ist: Deutschland bewegt sich hin zu einer Ineptokratie. Bei dieser Herrschaftsform werden die Unf鄣igsten von den Unproduktivsten zu Lasten der wahren Leistungstr輍er der Gesellschaft gew鄣lt. Im Fokus der Politiker stehen politische Einflussnahme, Vetternwirtschaft und opportunistische Strukturen statt Leistung oder Fachwissen. Die Regierung ist ineffizient, eine Kultur der Verantwortung fehlt und es gibt systemische Probleme. Das