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Die 1. Gebirgsdivision war eine der 鄟testen Divisionen der Bundeswehr und ging bereits im Herbst 1956 aus der vermutlich nie vollst鄚dig aufgestellten Gebirgsj輍erbrigade 104 hervor. Zun踄hst war die Aufstellung von zwei Gebirgsbrigaden geplant, eine im Voralpenland und eine im Bayrischen Wald, was aber nicht umgesetzt wurde. Neben Divisionstruppenteilen und nicht aktiven Ger酹eeinheiten, die alle im Alpenvorland stationiert waren, frte das in Garmisch-Patenkirchen stationierte Divisionskommando ab dem Jahr 1981 neben dem Gebirgsartillerieregiment 8 (Landsberg/Lech) mit der Panzergrenadierbrigade 22 (Murnau), der Gebirgsj輍erbrigade 23 (Bad Reichenhall) sowie der Panzerbrigade 24 (Landshut) drei unterschiedliche Brigadetypen, wie es einmalig in der Geschichte der Bundeswehr in der Zeit des Kalten Kriegs gewesen ist. Zudem unterstand dem Divisionskommando ab dem Jahr 1985 noch die Heimatschutzbrigade 56, die eigentlich ein Truppenteil des Territorialheeres gewesen ist. Im Laufe der vergangenen mehr als drei Jahrzehnte wurden fast alle Truppenteile der 1. Gebirgsdivision aufgel飉t und als Gebirgsj輍erverband ist bis heute lediglich die Gebirgsj輍erbrigade 23, dessen Kommandeur Herr Oberst Holger Peterat das Vorwort f die Chronik verfasst hat, trotz mehrerer Bundeswehrreformen niemals aufgel飉t worden. Der 12. Teil der Heereschronik spiegelt die Divisionsgeschichte dieses alpinen Gro verbandes der Bundeswehr bis zur Zusammenlegung mit dem Wehrbereichskommando VI und der damit verbundenen Umgliederung der Division im Jahr 1994 zum neuen Wehrbereichskommando VI / 1. Gebirgsdivision im Rahmen der Einnahme der Heeresstruktur V wieder.