商品簡介
In der Wahrnehmung afrikanischer und europ鄜sch-afrikanischer Geschichte vollzieht sich in Europa im sp酹en 18. zum 19. Jh. ein Bruch: die ebenso irrigen wie wirkm踄htigen Narrative von der "Rasse" und von Afrika als dem dunklen, geschichtslosen Kontinent "ohne Bewegung und Entwicklung" (Hegel) werden weit Epochen der Geschichte ignorieren, das Bild verf鄟schen und verdunkeln und bis in die Gegenwart nachhallen. Sie lasse heute die Innovationspotentiale junger Gesellschaften mit alten Kulturen verkennen. Bei der Neupositionierung im aktuell sich wandelnden globalen Beziehungsgeflecht -angesichts sich ausbildender Multipolarit酹, autokratisch-imperialer Politiken, rassisch-finanzelit酺er Akteure, digitalem Autoritarismus- w酺e partnerschaftliche Zusammenarbeit f beide Kontinente nicht nur aufgrund ihrer geographischen N鄣e von entscheidender Bedeutung: aus wirtschaftlichen Interessen, sicherheitspolitischen Notwendigkeiten und nicht zuletzt aufgrund einer Wertegemeinschaft, wie sie institutionell verankert ( u.a. in der Europ鄜schen Union und er Afrikanischen Union) und in den Menschen lebendig ist. "In lichtvoller Erkenntnis der Verschiedenheit" (Wilhelm von Humboldt) Horkheimer und Adorno hatten 1944, unter den Erfahrungen von Faschismus, Shoa und Weltkrieg, in "Dialektik der Aufkl酺ung" geschrieben, die Freiheit des Subjekts sei erkauft worden unter der Anerkennung der Macht als des Prinzips aller Beziehungen. Im digitalen Autoritarismus und in den Ideen der Apologeten der "Apokalypse" droht es dieser Macht zum Opfer zu fallen. Bei der Revision philosophischer Traditionen des Westens, die "von d e m Menschen sprechen und die Pluralit酹 nebenbei behandeln"( Hannah Arendt) er鐪fnen Philosophen und Philosophinnen afrikanischer Herkunft in kritischer, nicht nativistischer, Reflektion afrikanischen und europ鄜schen Erbes zukunftsweisende Perspektiven kommunikativer Vernunft, um einen Begriff von Habermas aufzunehmen, der "ident??l'interface" (Mbembe) Es muss