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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,2, Humboldt-Universit t zu Berlin (Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Chip(s) Sound(s)- Performing Bytes, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, an welchen Stellen ein erweiterter Diskurs bei der Analyse von Vertonungskonzepten von Video- und Computerspielen gegen ber der Filmmusik sinnvoll oder gar n tig ist. Hierzu st tzt sich der Autor hauptreferenziell auf den Text "Time for New Terminology" von Kristine J rgensen. Des Weiteren wird ein konkretes Vertonungskonzept sowie ein Montagemechanismus nicht linearer Musik in Computer- und Videospielen vorgestellt, namentlich die Spiele Engine iMUSE, welche in den Lucas Art Adventures der 90er-Jahre zu finden ist. Dieser zweite Abschnitt des Textes soll vor allem aufzeigen, inwiefern Klangereignisse in Computer- und Videospielen mit dem reaktiven Geschehen des Nutzers verkn pft werden k nnen, um ein Potential aufzuzeigen, das weit ber das der Filmmusik hinausragen kann. Grunds tzlich soll es nicht darum gehen, etablierte narrative Systematisierungsprozesse der Musikwissenschaft in Bezug auf die Filmmusik zu untergraben. Es bedarf lediglich der Erweiterung des musikalischen Korpus in Bezug auf die Analyse und Funktionszuordnung von Sounds und Musik in Computer- und Videospielen, um die bei der blo en bertragung der verschiedenen narrativen und sthetischen Montagekonzepte vom einen auf das andere Medium entstehenden L cken zu schlie en und somit schlie lich dem Medium der Video- und Computerspielemusik in seiner Funktionalit t und sthetik gerecht zu werden.