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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Private Fachhochschule G ttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem COVID-19-Ausbruch befindet sich die Welt in einer Art Notfallsituation. In dieser Arbeit wird untersucht, ob je nach Risikowahrnehmung von COVID-19 das Verhalten des Haus-Verlassens f r Sozialkontakte beziehungsweise Krankheitsversorgung variiert. Dies geschieht im Rahmen einer Studie als Kooperationsprojekt der Universit t Mailand mit der Universit t Surrey in einer Umfrage mit 438 Teilnehmern innerhalb der deutschen Bev lkerung. Au erdem wird der Frage nachgegangen, ob bei Personen mit hoher Risikowahrnehmung hinsichtlich der Umsetzung der empfohlenen Ausgangsbeschr nkungen Geschlechtsunterschiede bestehen. Der weltweite Ausbruch der neuen Atemwegserkrankung COVID-19, der in China zum ersten Mal im Dezember 2019 in Wuhan best tigt wurde, hat in zahlreichen L ndern der Welt zu massiven Einschnitten im ffentliche Leben, aber auch im Privatleben vieler B rger gef hrt. Ma nahmen des Social Distancing, also des Vermeidens eines direkten K rperkontakts und des Abstandhaltens zu anderen Personen, wurden ergriffen, um eine weitere Verbreitung von Erregern einzud mmen oder zumindest zu verlangsamen. Gleichzeitig wurde das Thema COVID-19 in sehr unterschiedlicher Form in der ffentlichkeit kommuniziert. Die Spanne reicht von sachlicher, wissenschaftlich begr ndeter Information, ber Nachrichten mit erschreckenden Bildern berf llter Krankenh user in Italien bis hin zu Verharmlosung oder gar Verleugnung der Gef hrlichkeit durch Regierungschefs wie Trump, Bolsonaro und Lukaschenko.