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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universit t Kiel (Theologische Fakult t), Veranstaltung: Proseminar Systematische Theologie: Gott und Mensch, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit sollen Leibniz' "Essais de Th odic e" systematisch-theologisch er rtert werden. Um einen besseren Rahmen zu schaffen, wird sich hier lediglich auf die erste H lfte seines zweiten Bandes beschr nkt. Mit diesen soll dann auf die nachstehende Frage eingegangen werden: Wie sieht Leibniz den Gottesbegriff in seiner Ontologie in seinem L sungsversuch der Theodizee-Frage in seinen "Essais de Th odic e"? Damit diese Frage untersucht werden kann, soll zun chst einmal der Begriff Ontologie kurz erl utert werden. Dieser bedeutet so viel wie die Lehre vom Seienden und besch ftigt sich mit den Grundbestimmungen des Seienden, die ihm als Seiend zukommen. Im folgenden Kapitel soll dann genauer auf den Philosophen und Forscher Gottfried Wilhelm Leibniz und sein Wirken eingegangen werden. Ich habe mich bewusst f r Leibniz entschieden, da dieser, wie bereits oben erw hnt, den Begriff der Theodizee erstmals anf hrte und die Menschheit durch seine Erkenntnisse besonders gepr gt hat und es auch heute immer noch tut. Im darauffolgenden Kapitel soll anschlie end erl utert werden, was ihn dazu veranlasste sich mit der Problematik der Theodizee auseinanderzusetzen und wie er auf diesen Begriff erstmals gekommen war. In Kapitel drei soll Leibniz' Sicht auf die Welt und die Menschen genauer ausgef hrt werden. Hierf r soll zun chst einmal darauf geschaut werden, wie er zu der Ansicht kam, dass die Welt in welcher wir leben die bestm gliche sei. Im weiteren Verlauf der Arbeit soll dann genauer auf den Menschen und seine Freiheit eingegangen werden. Diese zwei Aspekte spielen eine wesentliche Rolle, um Leibniz L sung f r das Theodizee-Problem nachzuvollziehen. Um diese soll es in Kapitel vier gehen. Dabei wird un