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Die modeme Atomistik hat ihren Ursprung in der Chemie. Die Physik hat sich nur langsam und z鐷ernd den atomistischen Vorstellungen zugewandt, und w鄣rend die Handhabung der Atome und Molekein des Chemikers t輍liche ung wurde, gab es noch vor wenigen J ahr- zehnten Physiker, die die Atomtheorie als eine oft heuri- stisch nzliche, im Grunde aber vermeidbare Hypothese ansahen. Heute hat sich das sehr ge鄚dert; der Physiker darf, gestzt auf die Forschungen der letzten Jahre, sich erknen, dem Chemiker Auskunft zu geben er das Wesen des Atoms und seiner Wirkungen. Denn die phy- sikalischen Methoden dringen tiefer in das Innere der Atome. ein als die chemischen. Den Spekulationen der Chemiker er den Aufbau der Atome und die zwischen ihnen wirkenden Kr輎te, besonders die Valenzkr輎te, haftet ziemlich viel Willk an, da sie sich in der Hauptsache auf die eine Bet酹igungsart der Atomkr輎te, die chemische Bindung, stzen. Demgegener darf man behaupten, da das Bild, das sich die heutige Physik vom Atom macht, in vielen wesentlichen Zen willkfrei ist und ziemlich fest steht; man darf mit Sicherheit hoffen, da die zukftige Forschung dieses Bild ausgestalten und *) Nach einem Vortrage beim 50j鄣rigen Stiftungsfeste der Frankfurter chemischen Gesellschaft am 1. November 1919. Born. Der Aufbau der Materie. 2. Anfl. - 2 vertiefen, aber die heute erkannten deutlichen Umrisse unangetastet lassen wird.