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Masterarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 2,0, Universit酹 Hamburg (Asien-Afrika-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit setzt sich unter dem Stichwort bidūn, mit der Gruppe der staatenlosen Menschen in Kuwait auseinander. Kuwait, ein Golfland, das an den Grenzen des Osmanischen Reiches lag und 1899 britisches Protektorat wurde und seit seinen Anf鄚gen eine eigene politische Struktur aufweist, ist ziemlich einzigartig. Daher beginnt die Arbeit mit einer Einfrung in die Geschichte des Staates Kuwait. Welche Kr輎te haben das Verh鄟tnis zwischen dem Herrscher und den Regierten beeinflusst? W鄣rend der Auseinandersetzung mit diesem Thema wurden weitere wichtige Themen sichtbar, wie die Stammesgemeinschaften, der 珸reichtum und die Staatsbildung in der Geschichte Kuwaits. Die Arbeit zeigt auch die Wurzeln bestimmter historischer Probleme und Machtstrukturen auf, die bis heute existieren, da all dies mit Staatsangeh顤igkeit und Staatenlosigkeit zusammenh鄚gt. Diese Themen sind wichtig und wirkten sich direkt auf die Staatsangeh顤igkeit aus. Anschlie end wird in dieser Arbeit versucht, Staatenlosigkeit zu theoretisieren. Wie hat der Staat die Nationalit酹 beschrieben? Wie hat sich die Beziehung zwischen den Konzepten der Staatenlosigkeit und der Staatsangeh顤igkeit bei den bidūn in Kuwait seit der Unabh鄚gigkeit 1961 entwickelt? Wie wird die Situation der bidūn beschrieben? K鄝pfen sie f ihre Rechte und wie? Welche Antwort gibt ihnen der Staat? Abschlie end wird die Theorie mit der Praxis, anhand des Beispiels der bidūn, verbunden und versucht eine klarere Vision von Staatsangeh顤igkeit und Staatenlosigkeit in Kuwait aufzuzeigen.