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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,3, SRH Fernhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit gibt einen 鈁erblick er das Ged踄htnis in seiner zeitlichen und seiner inhaltlichen Dimension. Wie werden Informationen aus dem Ged踄htnis abgerufen, und wie funktioniert das Ph鄚omen des Vergessens? Zudem werden M鐷lichkeiten und Beispiele aufgezeigt, wie sich die Erkenntnisse der Ged踄htnisforschung im Rahmen der Hochschullehre nutzen lassen, und wie nachhaltiges Lernen in diesem Zusammenhang gef顤dert werden kann. Neben einer oftmals verl鄚gerten Schulzeit, hat in den letzten Jahren auch die Zahl der Studierenden enorm zugenommen. So hat sich diese in Deutschland in den letzten 17 Jahren um etwa ein Drittel erh鐬t. Darer hinaus werden von Arbeitnehmern zu-nehmend mehr Qualifikationen gefordert, so dass viele Besch輎tigte sich durch Fort- und Weiterbildungen an ver鄚derte Arbeitsplatzanforderungen anpassen msen. Dies verlangt f immer komplexer werdende gesellschaftliche und technologische Prozesse ein zum Verst鄚dnis weiterfrendes Wissen, welches daf erlernt werden muss. Lernen spielt in diesem Kontext somit eine au erordentlich wichtige Rolle. Vor allem ist es essenziell, zu wissen, wie neue Inhalte erlernt werden k霵nen. Das veranschaulicht auch folgendes Zitat des renommierten Ged踄htnisforschers Robert A. Bjork: "In a rapidly changing and ever more complex world, the ultimate survival tool for individuals and organizations is knowing how to learn". Das Ged踄htnis bildet die Voraussetzung f Lernprozesse, indem es Erfahrungen und Wissen speichert. Lernen und Ged踄htnis geh顤en somit zusammen. Heutzutage gibt es so viele Ged踄htnisstzen, dass eine Ged踄htnisspeicherung nur manchmal n飆ig ist. Und trotzdem finden sich immer noch ausreichend Lernereignisse, welche eine Informationsspeicherung im Ged踄htnis erforderlich machen, wie eben beispielsweise Prungen im Kontext der berufl