Endphase Zweiter Weltkrieg - Ein packender Erlebnisbericht er den Endkampf ums Dritte Reich zwischen West- und Ostfront April 1945: Unteroffizier Heinrich Peller wird als Angeh顤iger der eiligst aus dem Boden gestampften Infanterie-Division Potsdam
General Wencks 12. Armee unterstellt. Das Oberkommando der Wehrmacht wirft diese in den Endkampf um die Elbe und Berlin.
W鄣rend die US-Armee aus dem Westen an die Elbe stmt, rkt die Ostfront an Berlin heran. Die Rote Armee setzt zur Einkesselung der deutschen Hauptstadt an. In diesem milit酺isch unm鐷lichen Szenario findet sich General Wencks 12. Armee im Zwischenraum zwischen West- und Ostfront wieder.
Uffz Peller erlebt den
Wahnsinn der letzten Kriegswochen hautnah mit. Die deutschen Truppen werden gnadenlos zusammengeschossen, indes versuchen verzweifelte Offiziere, den Widerstand zu organisieren. Um jeden Meter Boden wird erbittert gerungen. Peller irrt als Versprengter im Stahlgewitter umher und gelangt von einer Einheit zur n踄hsten, die kurz darauf vernichtet wird. Stets entgeht er knapp dem Tod.
Und dann ergeht der Befehl, zum
Entsatzangriff auf Berlin anzusetzen, um die drohende Einkesselung zu verhindern. Noch einmal soll Wenck alle Kr輎te versammeln, um den Untergang des Dritten Reichs zu verhindern. Den Preis f dieses sinnlose Unterfangen zahlen einfache Soldaten wie Uffz Peller und seine Kameraden ...
Mit letzter Kraft ist der neuste Streich des talentierten Milit酺schreibers Hermann Weinhauer: schonungslos, ehrlich, fesselnd bis zur letzten Seite - so beschreibt er die K鄝pfe zwischen Elbe und Berlin in der Endphase des Dritten Reichs.
Mit rund 34.000 Worten ist dieser Roman fast doppelt so lang wie jene Erlebnisberichte, die der Autor bisher ver鐪fentlicht hat (Bew鄣rung Ostfront, Totenfeld vor Berlin und Brennender Harz).
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