Der erste Band der Seelensucher Reihe ist in sich abgeschlossen.
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New America 2063: Der Dritte Weltkrieg hat die Welt, wie wir sie kennen, v闤lig zerst顤t. Engel und D鄝onen wandeln wieder er die Erde und fren einen gnadenlosen Kampf um die Seelen der letzten Menschen.
Eigentlich wollte Roberta, einst Anh鄚gerin Luzifers, nach der Flucht von ihrem m踄htigen Vater nie wieder etwas mit einem Unsterblichen zu tun haben.
Pech nur, dass ausgerechnet Erzengel Gabriel sie als Seelenbotin auserkoren hat. Und dass sein Entschluss sterblich zu werden, ihrer beider Leben geh顤ig durcheinanderbringt.
Als Roberta von ihrer dunklen Vergangenheit eingeholt wird, steht alles auf dem Spiel, f das sie jemals gek鄝pft hat: ihre Freiheit, ihre Freundschaften und ihre immer st酺ker werdenden Gefle f Gabriel. *******************************************************************************************************************************************
Wie es anfing: Bobbys Blick wanderte durch ihre Wohnung. Sie war klein und unordentlich, provisorisch und chaotisch, doch sie war ihr Zuhause. Der desolate Zustand ihrer Couch wurde durch ein gro es Plaid und der riesige Sprung in ihrer Fensterscheibe durch Gardinen verborgen. Sie flte sich wohl. Sie konnte kaum fassen, dass sie nun bereits ein Jahr lang hier lebte. Konnte kaum glauben, dass sie wirklich durchgehalten hatte.
Es war so verdammt hart gewesen. Sie wde len, wenn sie behauptete, dass sie den Luxus und die Sicherheit ihres alten Lebens nicht vermisste. Sie hatte in den letzten Wochen und Monaten Hunger gelitten und gefroren, hatte sich vor m鐷lichen Verfolgern in den Schatten versteckt und Schimmel von ihren W鄚den gekratzt.
Dennoch: Nicht ein einziges Mal hatte sie bereut, dass sie gegangen war.
Mit einem Seufzer sch鄟te sie sich aus ihrer Kleidung und nahm eine kurze, hei e Dusche. Als sie das Bad verlie , nur in ihr Handtuch gewickelt, fauchte Mephisto soeben den fremden Mann an, der mitten in ihrem Zimmer stand.
H酹te er keine Flel besessen, h酹te sie geschrien. So allerdings starrte sie ihn lediglich an und fragte sich, was er von ihr wollte.
Wie es sich entwickelt: "Ich kann nicht hellsehen, Herr General! Und h顤 verdammt noch mal auf, mich herumzukommandieren, verstanden?" "H鄟tst du das wirklich f einen passenden Zeitpunkt, um zu streiten?", erwiderte er ungehalten.
"Vielleicht gehen wir ja jeden Moment drauf", zischte sie und warf ihm er die Schulter hinweg einen wenden Blick zu, w鄣rend sie sich an der Wand entlangschoben. "Wenn nicht jetzt, wann dann?"
Wie es endet: Findet es heraus und folgt Bobby und Gabriel in ein Abenteuer, das alles ver鄚dern wird!
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