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Zur Handlung: Auf dem idyllisch gelegenen Liebiwyl-Bauernhof leben der Bauer Christen, seine Frau 瓏neli sowie die S鐬ne Resli und Christeli als auch die Tochter Annelisi in grosser Harmonie zusammen. Diese Eintracht wird j鄣 gest顤t, als sich Christen vom listigen Dorfschreiber zur Spekulation mit Mdelgeldern erreden l酲st. Dabei verliert er all das investierte Geld, und der unvorsichtige Landwirt muss der Gemeinde den Schaden aus der eigenen Tasche begleichen. 瓏neli ist er Christens mangelnde Vorsicht sehr erbost, ihr Mann wiederum zeigt keinerlei Verst鄚dnis daf, dass seine Frau sich grosszig gegener den Bedftigen erweist. Ausgerechnet er wirft ihr vor, das Geld mit vollen H鄚den hinauszuwerfen und Nahrung zu verschwenden. Man giftet sich an, die Vorwfe h酳fen sich, und bald herrscht eisiges Schweigen in dieser Ehe. Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b酳erliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.