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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 5.5, Universit酹 Basel, Sprache: Deutsch, Abstract: Was passiert, wenn die Informationsrechte von Aktion酺en durch die Gesellschaftsorgane verwehrt bleiben und die Aktion酺e von grundlegenden Gesch輎tsangelegenheiten ausgeschlossen werden? Diese Seminararbeit befasst sich genau mit der L飉ung dieser Problematik und zwar anhand der im Jahr 1991 eingefrten Gesetzesregelung der Sonderprung gem. Art. 697a bis g OR. Was man unter solch einer Prung versteht, worin ihr Anwendungsbereich und Ziel besteht und wie die Aktion酺e diese M鐷lichkeiten nutzen k霵nen, wird in dieser Arbeit genauestens erl酳tert. Unter anderem wird dabei auf das eigentliche Hauptverfahren und die damit verbundenen gesetzlichen Vorschriften, an die sich sowohl die Gesellschaftsorgane als auch die Aktion酺e und der Sonderprer w鄣rend der Prungszeit zu halten haben, eingegangen. Abschliessend wird anhand aktueller Problematiken und Risiken, die mit einer Sonderprung einhergehen, ermittelt werden, ob diese Art der Prung eine angemessene L飉ung f die Wahrung der Transparenz in den Gesellschaften ist oder ob diese nur eine Scheinvorstellung des Gesetzgebers darstellt, welche jedoch in der Praxis versagt. Im Verborgenen gebliebene 鈁erschreitungen von Zust鄚digkeitsbereichen, 鈁ervorteilungen der Gesch輎tsleitung oder des Verwaltungsrates und verdeckte Gewinnausschtungen, all dies sind Missst鄚de, die auf Dauer bei den Aktion酺en Misstrauen und Unsicherheiten schaffen. Um der Problematik einer diktatorischen Gesellschaftsfrung entgegenzutreten, hat der Gesetzgeber den Aktion酺en die M鐷lichkeit gegeben selbst am Geschehen innerhalb der Gesellschaft mitzuwirken, indem Transparenz zwischen der Gesellschaft und den Aktion酺en geschaffen wurde. Um den Aktion酺en Sicherheiten zu bieten, wurden als ein wichtiger Teil des Aktienrechts die sogenannten Sch