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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Region: Sosteuropa, Note: 2,3, FernUniversit酹 Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum nimmt die Demokratiequalit酹 in den Visegr墂-Staaten ab? Wie beeinflussen die Regierungsparteien die Demokratiequalit酹? Eine vergleichende Analyse der Demokratiequalit酹 anhand des Freedom-House-Index (FHI) und des Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) zwischen Ungarn und der Slowakei. Durch die EU-Osterweiterung im Jahr 2004 sollte ein neuer Meilenstein f die Europ鄜sche Union (EU) gelegt werden. Man wollte sich politisch und wirtschaftlich f die kommende Jahre aufrten und dem gro en Nachbarn Russland zeigen, dass nach dem Kalten Krieg und dem Fall des Eisernen Vorhangs nun eine neue Zeit anbrechen sollte. Wirtschaftlich gesehen ist die Erweiterung des EU-Marktes, der Wegfall von Zoll und Tarifbestimmungen sowie Arbeitskr輎temigration 闥onomisch gesehen ein Erfolg. Den (teils) ehemaligen Sowjetl鄚der ist ein wirtschaftlicher Aufschwung anzusehen. Jedoch ist dies nur eine Seite der Medaille. Au en- sowie innenpolitisch steht die EU immer mehr unter einer Zerrei probe. Die Flhtlingskrise, der Umgang mit den Medien, Minderheitenschutz, Wahlerfolge f populistische Parteien, Strafverfahren gegen Ungarn und Polen vor dem EuGH, Demokratieverst鄚dnis sowie zuletzt 鐪fentliche Anschuldigungen und Debatten zeigen klare Diskrepanzen und unterschiedliche Werteansichten. Die liberale Demokratie ger酹 in den 飉tlichen EU-L鄚dern unter Druck. Dies trifft vor allem bei den Visegr墂-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei zu. Deswegen soll der Fokus dieser Hausarbeit eben auf diese Visegr墂-L鄚der, auch die V4 genannt, liegen, da diese als "Problemkinder" in der EU gelten und auffallen. Im Falle Polen ist es in den letzten Ver鐪fentlichungen des Freedom House Demokratie Indexes zu einer stetigen Abnahme des Gesamtindexes gekommen und in Ungarn, welches von Viktor Orb嫕 seit 2010 gefrt wird, sogar zur H