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Die Monografie des ungarischen Wirtschaftswissenschaftlers Gy顤gy Szymon Jr. analysiert sieben Jahrzehnte des sozialistischen Aufbaus in China. Mit der Grdung der Volksrepublik China im Jahr 1949 befreite die Kommunistische Partei Chinas, die die Macht ernahm, das Land aus seiner halbkolonialen Abh鄚gigkeit, indem sie das Festland vereinigte. Nach Abschluss der Agrarreform, mit der die 鈁erreste des Feudalismus auf dem Lande beseitigt wurden, frte die Partei unter der Frung von Mao Zedong die Kollektivierung der Landwirtschaft sowie die sozialistische Umgestaltung von Industrie und Handel durch und beseitigte nach und nach die wirtschaftlichen Positionen der Bourgeoisie. Trotz der Exzesse des "Gro en Sprungs nach vorn" und der "Kulturrevolution" erm鐷lichte die von der KPCh unter der Frung von Deng Xiaoping und seinen Nachfolgern durchgefrte sozialistische Industrialisierung dem Land seit 1978 einen Kurs der Reformen und der 猈fnung, der China schlie lich in eine m踄htige Supermacht mit einem gro en Binnenmarkt verwandelte, der mit dem der Vereinigten Staaten konkurriert und attraktive Investitionsm鐷lichkeiten f ausl鄚disches Kapital bietet.