商品簡介
FR軫ER APOLLO Wie manches Mal durch das noch unbelaubte Gezweig ein Morgen durchsieht, der schon ganz im Frling ist: so ist in seinem Haupte nichts, was verhindern k霵nte, da der Glanz aller Gedichte uns fast t鐰lich tr輎e; denn noch kein Schatten ist in seinem Schaun, zu kl f Lorbeer sind noch seine Schl輎e, und sp酹er erst wird aus den Augenbraun hochst鄝mig sich der Rosengarten heben, aus welchem Bl酹ter, einzeln, ausgel飉t hintreiben werden auf des Mundes Beben, der jetzt noch still ist, niegebraucht und blinkend und nur mit seinem L踄heln etwas trinkend, als wde ihm sein Singen eingefl?t. M饉CHENKLAGE Diese Neigung, in den Jahren, da wir alle Kinder waren, viel allein zu sein, war mild; andern ging die Zeit im Streite, und man hatte seine Seite, seine N鄣e, seine Weite, einen Weg, ein Tier, ein Bild. Und ich dachte noch, das Leben h顤te niemals auf zu geben, da man sich in sich besinnt. Bin ich in mir nicht im Gr?ten? Will mich meines nicht mehr tr飉ten und verstehen wie als Kind? Pl飆zlich bin ich wie versto en, und zu einem 鈁ergro en wird mir diese Einsamkeit, wenn, auf meiner Brte Heln stehend, mein Gefl nach Fleln oder einem Ende schreit.