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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Technische Universit酹 Darmstadt (Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Syntax, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wurde als Synopse, demzufolge einer vergleichenden Gegenerstellung, in diesem Falle, der KMK-Liste und Dudengrammatik, erstellt. Zu diesem Zweck wurde eine Dokumentenanalyse angefertigt, die in den folgenden Kapiteln ersichtlich wird. Diese Dokumentenanalyse besch輎tigt sich insbesondere mit einer Wortartenklassifikation. Ein Vergleich bietet sich an dieser Stelle an, weil es sich an dieser Stelle um zwei unterschiedliche Institutionen handelt. Zum einen wird das "Verzeichnis grundlegender grammatischer Fachausdrke" genannt. Dieses Verzeichnis, hier dargestellt als die Liste der Kultusministerkonferenz - KMK-Liste -, welche frer stark kritisiert wurde. Als Hauptkritikpunkte gelten der absichtliche Verzicht auf ein Grammatikmodell, sowie die unterschiedlichen Definitionskriterien, innerhalb der KMK-Liste. Diese Auffassung wurde damit begrdet, dass keinem Grammatikmodell ein Vorzug gew鄣rt werden sollte. Diese Entscheidung hatte allerdings zur Folge, dass in der Schule, genauer gesagt im Deutschunterricht, auf jegliche grammatischen Erkenntnisse verzichtet werden muss. Zwar haben die Scher: innen nun bundesweit eine einheitliche Terminologie, die allerdings nicht gew鄣rleistet, dass die verwendeten Termini erall in der Bundesrepublik begrifflich gleich sind. Zum anderen die Dudengrammatik, diese "ist seit 1935 das Standardwerk zur deutschen Grammatik". Die Dudengrammatik ist im Gegensatz zur KMK-Liste ein Grammatikmodell. Dieses Jahr wurde die 10. Auflage der Dudengrammatik neu verfasst und in dieser Hausarbeit verwendet wurde. Die Anwendungsbereiche einer umfassenden Grammatik sind, laut Duden, vielf鄟tiger geworden. Die Dudengrammatik dient als multiperspektivische "Auskunfts- und Nutzergrammatik", mit der Zielsetzung, damit zur Verti