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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 14,00 Punkte, Freie Universit酹 Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll hinterfragen, ob das Wiederaufnahmeverfahren tats踄hlich ein geeigneter Rechtsbehelf zur Korrektur von Fehlurteilen ist oder ob Umst鄚de vorliegen, die das Gegenteil begrden. Besondere Relevanz hat die Beantwortung dieser Frage in Hinblick auf die aktuelle Fehlurteilsproblematik, die derzeit noch unzureichend untersucht wurde. Um der Frage nachzugehen, soll in dieser Arbeit zun踄hst ein 鈁erblick er das deutsche Strafverfahren verschafft werden, um das Verst鄚dnis dieses Gebietes zu f顤dern. Da die Feststellung des Fehlurteils die erste Aufgabe des Verteidigers ist, um ein Wiederaufnahmeverfahren anstrengen zu k霵nen und somit das Wissen er Fehlurteile zum Verst鄚dnis des Wiederaufnahmerechts geh顤t, schlie t sich weiterhin eine Begriffskl酺ung, die Untersuchung der m鐷lichen Fehlerquellen und die Darlegung der H酳figkeit von Fehlurteilen an. Sodann folgt der Schwerpunkt der Arbeit mit der Auseinandersetzung des Wiederaufnahmeverfahrens. Dabei soll ein Vergleich der Struktur des Wiederaufnahmeverfahrens zum sonstigen Strafverfahren gezogen werden. Danach ist die systematische Darstellung der Zul酲sigkeit und Begrdetheit eines Wiederaufnahmeantrages, zugunsten des Verurteilten unter eingehender Berksichtigung des praxisrelevanten Wiederaufnahmegrundes neuer Tatsachen und Beweismittel als auch zuungunsten des Verurteilten, darzulegen. Zu den Wiederaufnahmegrden geh顤t unter anderem auch die Wiederaufnahme nach 79 I BVerfGG, wonach die Wiederaufnahme zul酲sig ist, wenn das Strafurteil auf einer mit dem Grundgesetz f unvereinbar oder nach 78 BVerfGG f nichtig erkl酺ten Norm oder auf Auslegung einer Norm beruht, die vom Bundesverfassungsgericht f unvereinbar mit dem Grundgesetz erkl酺t worden ist. Weiterhin soll eine kritische 鈁erprung der justiziellen