商品簡介
Knapp 20 Jahre lang - von 2002 bis 2021 - war die Bundeswehr in Afghanistan. Es war nicht nur einer ihrer l鄚gsten Auslandseins酹ze, sondern auch der verlustreichste. Insgesamt kamen 59 deutsche Soldaten am Hindukusch ums Leben. 35 von ihnen fielen in Gefechten oder bei Anschl輍en. Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg waren deutsche Soldaten wieder in kriegerische Handlungen verwickelt. Doch lange durften in der Heimat die Zust鄚de in Afghanistan nicht das genannt werden, was sie waren: Krieg. Am Ende war der Einsatz vergeblich. Die Taliban sind wieder an der Macht. Afghanistan ist in die archaische Umnachtung zurkgefallen, aus der es gekommen ist. Angesichts neuer Krisen, Kriege und Bedrohungen ist der Afghanistan-Einsatz inzwischen fast vergessen. Dabei kann seine Bedeutung gar nicht hoch genug eingesch酹zt werden: In Afghanistan hat die Bundeswehr gelernt zu k鄝pfen. Der Journalist und Historiker Andr?Uzulis zeichnet in diesem Buch die Geschehnisse nach, die zwei Jahrzehnte lang die Truppe in Atem gehalten und die deutsche Sicherheitspolitik gepr輍t haben. Es geht um guten Willen und Naivit酹, um eine unverstanden gebliebene fremdartige Gesellschaft, um ein fernes Land mit anderen Ma st踀en, um milit酺ische Operationen, Tapferkeit und Kameradschaft. Aber auch um Korruption und politisches Versagen. Dies ist die erste Darstellung ihrer Art er den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Sie wird erg鄚zt durch eine ausfrliche Chronologie der Ereignisse.