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In dieser Studie wird die Beziehung zwischen den Konstrukten Image, nationale Stereotypen und Attraktivit酹 von Hochschulsystemen er顤tert, wobei der portugiesische Fall im europ鄜schen Kontext analysiert wird. Die wachsende Bedeutung der akademischen Mobilit酹 (als Folge der Globalisierung, politischer Entscheidungen und des Marktes) in Verbindung mit dem demografischen Rkgang, den verst酺kten Internationalisierungsbemungen von Hochschuleinrichtungen auf der ganzen Welt und der allgemeinen Zunahme der globalen Wettbewerbsf鄣igkeit hat die Hochschuleinrichtungen sowie ihre eigenen Regionen und L鄚der gezwungen, zunehmend Kommunikationsstrategien und -instrumente einzusetzen, um Investitionen, Ressourcen und Studierende anzuziehen und ihre Position zu halten und zu verbessern oder sogar zu erleben. Die empirische Untersuchung stzte sich auf eine Stichprobe europ鄜scher Studierender verschiedener Hochschuleinrichtungen, die dem EDCOM-Netz angeh顤en. Anhand des Stereotype Content Model (Fiske et al., 2002) wurde das Stereotyp von Portugal und seine Korrelation mit der Absicht gemessen, ein Hochschulstudium ganz oder teilweise in Portugal zu absolvieren. Die Implikationen dieser Studie erm鐷lichen es, Strategien zur F顤derung der Attraktivit酹 des portugiesischen Hochschulsystems zu verstehen und zu entwickeln.