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Reformen als sozialer Prozess sind im Fall der tibetischen Gesellschaft bislang wenig erforscht. Diese Studie schlie t diese Lke mithilfe der Theorie sozialer Bewegungen. Dieser Ansatz wurde angewendet, indem die Rekrutierungs- und Mobilisierungsbemungen mehrerer wichtiger interner und externer Reformbewegungen in der tibetischen Geschichte des 20. Jahrhunderts verglichen wurden. Zu den Ergebnissen geh顤t, dass das Scheitern interner Reformen durch ihre schmale soziale und geografische Basis und ihre begrenzte Anziehungskraft auf die Massen erkl酺t werden kann. Darer hinaus waren die ersten Reformen der KPCh durch die Rekrutierung und Mobilisierung in der gesamten tibetischen Gesellschaft und sozialen Gruppierungen erfolgreich. Nachfolgende Reformen scheiterten aufgrund der nachlassenden Aufmerksamkeit f die Rekrutierung und Massenmobilisierung der Tibeter. Eine wichtige Schlussfolgerung der Studie ist, dass das Verst鄚dnis der sozialen Reformen in der heutigen tibetischen Gesellschaft einen Ansatz der SM-Theorie erfordert, der derzeit unter Wissenschaftlern, die sich mit der Tibet-Frage befassen, und politischen Vertretern beider Seiten fehlt.