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Die Herrin des Waldes Altersfreigabe ab 16 Jahren Seit Anbeginn der Zeit gibt es starke und weise Frauen, die sich f die Gemeinschaft aufopfern und die Verbindung zwischen den Welten aufrechterhalten. Zuerst als Schamaninnen, dann als heilige M輍de, als Priesterinnen der verschiedenen heidnischen Kulte und schlie lich als christliche Nonnen. Nie war ihre Aufgabe leicht, doch es gab auch Zeiten, in denen ihre Handlungen f sie besonders gef鄣rlich waren. Eine davon waren jene Jahre, als der ostr闣ische Kaiser Theodosius I. im Jahre 380 ein Edikt erlie , in dem er alle heidnischen Kulte im r闣ischen Reich verbot und deren Ausung unter die Todesstrafe stellte. Christliche Eiferer ergriffen daraufhin das Schwert und r踄hten sich f die ihnen in den Jahrhunderten zuvor angetanen Verfolgungen und Repressalien, und ihre Opfer waren oft Frauen. Der Rhein trennte noch die christliche von der heidnischen Welt, doch das langsam zerfallende Reich konnte seine Grenzen schon bald nicht mehr ausreichend schzen und in der Art, wie fr鄚kische und andere St鄝me in das reiche Land str闣ten, wanderte die christliche Idee in die ostrheinischen St鄝me ein. Dies ist die Geschichte zweier dieser starken Frauen, Mutter und Tochter, die in der Zeit dieses Umbruches versuchten, die heiligen St酹ten vor religi飉en Fanatikern zu beschzen, und die ihr Leben daf einsetzten, die G飆ter und deren Andenken zu bewahren.