商品簡介
Die Darstellung zeigt, wie Graf Heinrich VIII. von Fstenberg nach dem Niedergang des Dominikanerinnenklosters die Erneuerung des monastischen Lebens in die Wege leitete, indem er 9 aus Lauingen geflohenen Zisterzienserinnen erlaubte, sich im Neudinger Kloster niederzulassen, worauf sich alsbald junge religi飉e Frauen aus der Baar der neuen Gemeinschaft anschlossen. Der Graf erreichte zudem nach z鄣en Verhandlungen das Einverst鄚dnis des P鄡stlichen Stuhles, das Neudinger Gotteshaus dem Zisterzienserorden anzuvertrauen. Da Papst Gregor XIII. zugleich dem Kloster Auf Hof das Pr輐ikat "Maria" verlieh, wurde es seit 1584 immer h酳figer "Maria Hof" genannt. F die folgenden rund 200 Jahre beschreibt Schell, ein wechselvolles, zuweilen auch konflikttr踄htiges Verh鄟tnis zwischen den zisterziensischen Ordensfrauen und den Grafen und Fsten zu Fstenberg. Deren Beziehungen als Schirm- und Kastv鐷te zu ihrem Hauskloster waren nicht mehr so eng wie in frerer Zeit. Der neue Orden war n鄝lich gem? seinen Regeln konsequent bestrebt, sich weltlichen Einflsen zu entziehen und wirtschaftlich autark zu bleiben. Die Neudinger Zisterziensernonnen konnten sich daher bei ihrer ordensgem?en Haltung stets des Rkhalts der sie betreuenden Zisterzienserabtei Salem - wie das Haus Fstenberg Mitglied im Regenburger Reichstag - sicher sein. Eben deshalb gab es vor allem zwischen 1620 und 1780 immer wieder angespannte Situationen, die der Verfasser an vielen interessanten Details lebendig werden l酲st. Eben deshalb gab es vor allem zwischen 1620 und 1780 immer wieder angespannte Situationen, die der Verfasser an vielen interessanten Details lebendig werden l酲st. Berichtet wird u. a. von der T酹igkeit des Advokaten in fstenbergischen Diensten, Mathias Tinctorius, der 1632 in Hingen als Hexer verbrannt wurde, und er die fast modern zu nennende 酺ztliche Versorgung der Nonnen durch den Schaffhauser Arzt Heinrich Screta oder den Streit mit dem Dorfschmied Christoph Schaller weg