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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Gesundheit - Menschen mit Behinderung, Note: 2,3, Universit酹 Trier, Veranstaltung: Adressaten; Menschen mit einer Behinderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Arbeit handelt von dem Thema Menschen mit geistiger Behinderung im Hinblick auf Selbstbestimmung. Menschen mit geistiger Behinderung brauchen eine gewisse Art der Unterstzung sowie eine entsprechende Hilfe, damit sie trotz der Schwere ihrer Beeintr踄htigung, ein selbstbestimmtes Leben fren k霵nen. Um dies zu erm鐷lichen, bedarf es ein erh鐬ter Hilfebedarf, welcher dazu verleitet, dass man das Leben der Menschen mit geistiger Behinderung als fremdbestimmt bezeichnet, vor allem derjenigen, die an einer schweren Behinderung leiden. Durch die Jahre hinweg mussten die Menschen mit jeglicher Behinderung viel er sich ergehen lassen, sie wurden entweder ausgegrenzt oder vorgefrt. In der r闣ischen Antike wurden diese Menschen in Extremf鄟len, entweder ausgesetzt oder get飆et, somit wurden sie wie uneheliche Kinder behandelt. Im Mittelalter wurde die Armenpflege eingefrt, aber auch in diesem Zeitalter wurde eine Behinderung als Strafe Gottes betitelt. 鈁er die Neuzeit und den Anfang des 20. Jahrhunderts hinaus wurden die Menschen mit Behinderung in die "Krpelp輐agogik" eingeteilt. Heutzutage setzen sich viele Organisationen daf ein, dass Menschen mit Behinderung mehr Rechte erfahren, welche als Inklusion definiert wird, um diesen Menschen ein gerechtes und selbstbestimmtes Leben zu erm鐷lichen. Darer hinaus werden noch die Konsequenzen f das professionelle Handeln erl酳tert die sich aus diesem Thema ergeben. Schlussendlich wird im Fazit versucht eine Antwort auf die gestellte Frage, welche lautet: "Wie ist es m鐷lich mit Hilfe p輐agogischen Handelns, Menschen mit Behinderung im Hinblick auf Selbstbestimmung zu begleiten?", zu finden.