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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Europa-Universit酹 Viadrina Frankfurt (Oder), Veranstaltung: Soziologie der Isolation, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lockdown als Ma nahme zur Eind鄝mung des Coronavirus hatte eine Isolation zur Folge, die aus psychologischer Sicht, in Hinblick auf social approach and avoidance motivations, aber auch aus soziologischer Sicht h鐼hst interessant ist. Nicht nur die Soziologie der Katastrophen gelangt angesichts eines so tiefgreifend bedeutenden Ereignisses an ihre Grenzen. Auch eine Einordnung der Einsamkeitserfahrung im Rahmen einer soziologischen Betrachtung der Einsamkeit ist sehr aufschlussreich. Hinzu kommt eine Hypothese, die das soziologische Ph鄚omen der Nothingness und die 礬thetisierung dieser in Form einer minimalistischen Lebensweise als eigentlichen Vorteil der Mittelschicht f eine komfortable Einsamkeitserfahrung in Isolation in den Mittelpunkt stellt. Die Privilegien dieser gesellschaftlichen Gruppe leiten er zu den neuen Ans酹zen der Soziologie der Katastrophen, die formuliert wurden, um das vorherrschende globale Ungleichgewicht finanzieller und politischer Ressourcen st酺ker in den Fokus der Soziologie der Katastrophen zu rken. Schlie lich stellt sich die Frage, warum nur eine begrenzte Anzahl der Bev闤kerung in Deutschland von den verh鄚gten Ma nahmen profitieren konnte. Endlich eine Kritik der Corona-Ma nahmen basierend auf soziologischen Theorien und psychologischen Grunds酹zen. Eine angenehme Abwechslung in Zeiten von Hobby-Virologen, Wissenschaftsleugnern und Querdenkern.