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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universit酹 Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob in Gesellschaft oder allein, w鐼hentlich oder t輍lich, Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgen regelm?ig Geschichten im Fernsehen, identifizieren sich mit ihren Protagonisten und fiebern auf die n踄hste Folge hin. Sie alle scheinen es zu lieben: Serien schauen. Auch wenn sich die Sehgewohnheiten der Zuschauer in den letzten Jahrzehnten ge鄚dert haben, die Faszination f das allt輍liche Serienvergnen scheint ungebrochen. Dennoch lassen sich im Vergleich frerer und heutiger TV-Serien Ver鄚derungen feststellen. Individualisierung, Kommerzialisierung und Globalisierung fren zu einer zunehmenden Medienkonvergenz, bei der viele, frer noch klar getrennte Kan鄟e mehr und mehr zusammenwachsen, sowohl auf technischer, aber auch auf inhaltlicher Ebene. Die Serienrezeption verlagert sich nicht nur auf das Internet, sondern auf alles, was geboten wird. TV-Serien versuchen die wachsende Vielfalt der Medienlandschaft zu nutzen, um ihre Geschichten er Mediengrenzen hinweg zu verbreiten, zu erweitern und weiterzuerz鄣len. Doch diese komplexe Erz鄣lweise namens Transmedia Storytelling aus den USA findet man in deutschen Serienproduktionen nach wie vor selten. Aus diesem Grund versucht die vorliegende Arbeit anhand einer deutschen Beispielserie zu kl酺en, inwieweit das Ph鄚omen der Transmedialit酹 auch in Deutschland bereits angekommen ist. Es wird die Frage beantwortet, wie und zu welchem Zweck transmediales Erz鄣len in deutschen Serien eingesetzt wird. Hierzu wird zun踄hst versucht, den Begriff des Transmedia Storytellings beziehungsweise des transmedialen Erz鄣lens zu definieren, bevor n鄣er darauf eingegangen wird, wie die Einbeziehung verschiedener Medienkan鄟e im Serienkontext bisher genutzt wird und welchen Zweck sie verfolgt. Um deutlich zu machen, wie dieses Verfahren im Hinblick auf TV-Serien auch i