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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Psychologie - Methoden, Note: 1,7, SRH Fernhochschule, Veranstaltung: Testtheorie und Testkonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll die Frage beantworten, was besser gemacht werden kann, damit ein Test wissenschaftlich fundiert und interpretiert werden kann. Zuerst besch輎tigt sich diese Arbeit mit der Theorie in Kapitel 2-4 (Teststandards, Reliabilit酹 und Testwertinterpretation) und anschlie end werden die Inhalte an einem Praxisbeispiel in Kapitel 5 verdeutlicht. Kapitel 6 und 7 runden diese Arbeit mit einer Diskussion zu den Teststandards und der Testwertinterpretation sowie mit einem Fazit und Ausblick ab. Frageb鐷en und Tests sind wichtige Konstrukte, um die Meinungen und Leistungen eines Menschen zu erfassen. Kritisch wird es allerdings, wenn diese Tests nicht wissenschaftlich sind. Beispielweise m鐼hte ein Testanwender oder eine Testanwenderin einen Rechentest verwenden, um die Rechenf鄣igkeit von einem Scher oder einer Scherin zu erfassen. Dieser Test ist nun allerdings sehr schlecht erstellt worden, die Items machen eher Aussagen er die Konzentrationsf鄣igkeit als er die Rechenf鄣igkeit (Validit酹), bei mehrfacher Messung des Tests kommen deutlich unterschiedliche Ergebnisse raus, sodass angenommen werden muss, dass der Test einen deutlichen Messfehler hat (Reliabilit酹) und aufgrund dessen, dass ein Testmanual fehlt, wei der Testanwender oder die Testanwenderin nicht wie er oder sie den Test bewerten soll (Objektivit酹). Das sind gerade einmal die Probleme der Hauptgekriterien, aber es k霵nen auch noch mehr Probleme auftreten. So k霵nen die Fragen schlecht erstellt sein, indem entweder die Schwierigkeit zu leicht ist und deshalb alle gut abschneiden oder zu schwer sein, indem alle schlecht abschneiden. Auch durch Multiple-Choice-Fragen k霵nen die Scher und Scherinnen raten, anstatt zu rechnen. Aber selbst, wenn ein Test wissenschaftlich gut ist, muss der Testanwender oder die