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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Verfolgung illegaler Kartellabsprachen hat im Bundeskartellamt seit langer Zeit hohe Priorit酹. So wurde erstmal ab dem Jahr 1958 das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschr鄚kungen ver鐪fentlicht, dass das Bundeskartellamt mit Rechten und Pflichten ausstattete. Im Laufe der Jahre wurde dann die Effektivit酹 der Kartellverfolgung immer weiter verst酺kt, wie zum Beispiel mithilfe der Einfrung des Kronzeugenprogramms. Vor diesem Zeitpunkt waren Preisabsprachen bis zum Jahre 1923 erlaubt, als Deutschland erstmals eine Kartellrechtsverordnung etablierte. Nur extreme monopolistische Marktstellungen wurden bis dahin untersagt. Heute werden illegale Kartelle streng verfolgt. Der Grund f eine ausfrliche Verfolgung, liegt in den Auswirkungen, die Preisabsprachen erzeugen k霵nen. In der Regel fren Preisabsprachen zu h鐬eren Preisen, mit denen eine geminderte Produktqualit酹 einhergeht. Dadurch leiden nicht nur Verbraucher, sondern die gesamte Wirtschaft. Laut dem Bundeskartellamt fren illegale Preisabsprachen zur Ausschaltung des Wettbewerbs. Weitere Auswirkungen von Kartellbildungen werden in den sp酹eren Kapiteln behandelt. Ein zentraler Punkt zur Erhaltung des marktwirtschaftlichen Systems ist die Wettbewerbspolitik. Ziel dieser Arbeit ist es, die Begrdung der Notwendigkeit solch einer Wettbewerbs- und Allokationspolitik anhand des Kartellrechts zu erl酳tern. Darauf basierend dient zur Veranschaulichung der Problematik eine Eingliederung eines Praxisbeispiels aus der Unterhaltungselektronik, das sowohl Themengebiete aus der Wettbewerbspolitik als auch aus der Allokationspolitik beinhaltet. Das Themengebiet wurde aus eigenem Interesse gew鄣lt, da es mich pers霵lich als Konsumenten unmittelbar betrifft und zur Aufkl酺ung des Verbraucherschutzes beitr輍t. Nachdem in Kapitel 1 grundlegende Aspekte der Wettbewerbs-,