商品簡介
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich P輐agogik - P輐agogische Soziologie, Note: 2,4, Johann Wolfgang Goethe-Universit酹 Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt in den Medien. Ein Thema, das stark diskutiert wird und vor allem in Bezug auf Horrorfilme bei Eltern, Jugendschzern und Analytikern auf starke Kritik st?t. Dennoch fasziniert dieses Kunstgenre viele Menschen und begeistert mit Filmen, Videospielen und Musik. Horrorfilme haben einen gesellschaftskritischen Ursprung. Sie entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts, um die Auswirkungen und Probleme einer Gesellschaft und die Folgen in extremer und erschreckender Form darzustellen. Soziale, gesellschaftliche und politische Missst鄚de in der Gesellschaft sollen durch 鈁ertreibung und Zuspitzung aufgezeigt werden. Beispielsweise stzen sich liberal politische Theorien auf das Horrorgenre, um auf rhetorische Weise eine liberale Regierungsfrung zu verteidigen. Zudem wird die Ausgrenzung einzelner Menschen oder ganzer Gesellschaftsgruppen sowie die Angst vor dem Fremden thematisiert. Dennoch sind Regisseure und Produzenten mit dem Vorwurf und der Angst vor negativer Beeinflussung von Aggression und Gewalt konfrontiert. Gewalt und Aggressionen haben verschiedene Ausl飉er, die einerseits in diesen Filmen gezeigt werden und andererseits durch diese angeregt werden k霵nen. Mit den Jahren hatten Horrorfilme, wie "Saw", "Freitag der 13.", und "Scream" mit Anschuldigungen von Kritikern zu k鄝pfen, dass sie Gewalt verherrlichen, die diesbezliche Hemmschwelle senken und Jugendliche beeinflussen wden. Bis jetzt stehen Videospiele, insbesondere Ego-Shooter (ein Spieler agiert aus der Ich-Perspektive, in einem dreidimensionalen Raum, mit Schusswaffen), im Zentrum der Vorwfe und der Analysen, da sie eine st酺kere N鄣e zur Gewalthandlung aufweisen. Das Horrorgenre, vertreten sowohl in Videospielen als auch in Filmen, wird f Amokl酳fe und Morde, insbesondere in Form von Nachahmungstaten vera