Ein nahes Ende der Menschheit ist f die meisten von uns eine bedrohliche Vorstellung - z.B. als ein Aspekt dessen, was Pandemien und den Klimawandel so be鄚gstigend macht. Aber ist es eigentlich wirklich wschenswert, dass es weiter Menschen gibt? Worin wde der Schaden bestehen, wenn keine neuen Menschen mehr entstehen wden? Ist es vielleicht sogar umgekehrt ein Schaden, wenn weiter neue Menschen zur Existenz gebracht werden - f den Rest der Welt, vielleicht aber sogar f diese neuen Menschen selbst? Auch die Vorstellung von einem kontinuierlichen Wachstum der menschlichen Bev闤kerung macht vielen von uns Angst. Wenn es also in Zukunft Menschen gibt - wie viele sollten es sein? Je mehr desto besser, auch auf Kosten der individuellen Lebensqualit酹? Oder sind neue Menschen nur solange willkommen, wie sich niemand einschr鄚ken muss? Der vorliegende Band frt in diese existenziellen Zukunftsfragen ein. Knapp, pointiert und ohne Jargon pr酲entiert er die frappierenden und inspirierenden Argumente, mit denen die aktuelle Philosophie unsere Zukunft durchdenkt.