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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: Sehr gut, Karl-Franzens-Universit酹 Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit besch輎tigt sich mit den folgenden drei Hypothesen: Die Christengemeinschaft hat zwar keine offizielle dogmatische Lehre, doch sehr viele Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft folgen der anthroposophischen Lehre von Steiner. Wenn man davon ausgeht, dass die Christengemeinschaft anthroposophisch inspiriert ist, dann geh顤t diese Religionsgemeinschaft gem? der Strang-Theorie zum gnostischen Strang. Das hei t nicht, dass die Anthroposophie zu 100 Prozent mit dem Gnostizismus ereinstimmen muss. Die Hypothese ist, dass die Anthroposophie, 鄣nlich wie die Theosophie, ein Strang der urchristlichen Gnosis ist. Wenn die Christengemeinschaft dem gnostischen Strang folgt, dann ist verst鄚dlich, warum die Confessio die Mitgliedschaft in der 闥umenischen Bewegung ablehnt. Die Confessio betont in der Frage, ob die Christengemeinschaft zu der 闥umenischen Bewegung geh顤t oder nicht, die Problematik, dass die Christengemeinschaft eigentlich kein theologisches Programm hat, denn den Priestern ist eine sehr gro e Lehrfreiheit gegeben. Es gibt Einschr鄚kungen dieser Lehrfreiheit, wie die sieben Sakramente. Letztere wden natlich mit der 珶umene vereinbar sein, doch das dogmatische Defizit der Bewegung stellt f die 珶umene ein Hauptproblem dar. Ein zweites Problem ist die Frage, inwieweit die Philosophie von Rudolf Steiner f die Christengemeinschaft eine Rolle spielt. Innerhalb der Gemeinschaft gibt es viele Gl酳bige und Geistliche, die die Lehren Steiners als Dogma bevorzugen.