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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich P輐agogik - Familienerziehung, Johann Wolfgang Goethe-Universit酹 Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Was, wenn die Eltern sich trennen und das Kind zwischen beiden hin und her gerissen ist? Was ist, wenn sich ein Kind langsamer entwickelt oder sich aggressiv verh鄟t? Was macht man, wenn sich eine Problematik zu den Themen Tod, Missbrauch oder psychischer Instabilit酹 ergibt? Die gesellschaftlichen Ver鄚derungen haben ergeben, dass die Erziehung beziehungsweise F顤derung nicht mehr auf den privaten und famili酺en Raum beschr鄚kt bleibt, sondern zunehmend durch eine gesellschaftliche Verantwortung mit vielf鄟tigen M鐷lichkeiten an professionellen Hilfeangeboten erg鄚zt werden. Das bedeutet, dass man sich heutzutage bei diesen Problemen an eine Erziehungsberatung wenden und sie einen unterstzten, helfen und versuchen M鐷lichkeiten zur Verbesserung der Situationen aufzuzeigen. Doch was bleibt einem f M鐷lichkeiten, wenn man aufgrund der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln keine Beratungsstelle aufsuchen kann? Durch die Corona-Krise wurde nicht nur unser allt輍licher Umgang ver鄚dert, sondern auch die vorhandenen Hilfestrukturen. Da durch die aktuelle Pandemie die Beratung vor Ort nicht ohne weiteres umsetzbar war, mussten andere Wege der Beratung gefunden werden und die Beratungsstellen mussten versuchen ihr Angebot der aktuellen Lage anzupassen, damit die Ratsuchenden weiterhin Unterstzung und Begleitung erhalten k霵nen. Da das Internet bereits zum st鄚digen Begleiter im Alltag geworden ist, gewinnen Beratungsangebote im Web aktuell immer mehr an Bedeutung. Doch wie setzten die Beratungsstellen diese Digitalisierung so kurzfristig um? Diesen aufgeworfenen Fragen wird in dieser Arbeit nachgegangen. Daf wird zun踄hst allgemein darauf eingegangen, was Erziehungsberatung ausmacht und wie sie rechtlich verortet ist. Anschlie end soll dann auf die Situation der Erziehungsberatung vor der Pandemie eingega