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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universit酹 Mchen (Alte Geschichte), Veranstaltung: Basiskurs II "Fremdherrschaften er 朧ypten", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit soll den Aspekt der Hyksos-Propaganda n鄣er beleuchten und aufzeigen, dass dies f Hatschepsut einen wichtigen Baustein ihrer Legitimation als Herrscherin darstellte. Die Arbeit soll au erdem einen Bezug zwischen der Speos Artemidos Inschrift und der sehr speziellen Situation, in der sich Hatschepsut als Frau und in der Rolle der Alleinherrscherin befand, herstellen. Das Thema Propaganda ist heute aktueller denn je. Mithilfe von Social Media verbreiten sich Schm鄣kritik und Fake News beinahe unkontrolliert, was bei den Lesern nicht selten zu einseitiger Wahrnehmung von Sachverhalten und Desinformation frt. Hierbei handelt es sich jedoch um kein reines Ph鄚omen unserer Zeit - von den M踄htigen beauftragte Inschriften sowie von den niederen Schichten angebrachte Graffiti fungierten als die sozialen Medien der Antike. Schon fr haben sich Herrscher der Propaganda bedient, um sich selbst im besten Licht darzustellen und auf ihre Leistungen aufmerksam zu machen. Im Alten 朧ypten war dies nicht anders; noch heute zeugen zahlreiche Inschriften und Abbildungen von den Gro taten der pharaonischen Herrscher. Ein besonders interessantes Bauwerk stellt in diesem Zusammenhang der Felsentempel Speos Artemidos dar, der die Jahrtausende erdauert hat. An der Tempelfassade ist die Inschrift der Hatschepsut, Pharaonin der 18. Dynastie im Neuen Reich, eingraviert, welche meine Prim酺quelle f die vorliegende Arbeit darstellt. In der Inschrift schm鄣t Hatschepsut die Hyksos, die in der 2. Zwischenzeit von ca. 1650 bis 1550 v. Chr. Unter輍ypten beherrschten und betont im direkten Vergleich ihre eigenen gro en Taten und Errungenschaften. Mithilfe dieser Inschrift m鐼hte ich meine Forschungsfrage n鄣er beleuchten: Wie versuchte Hatschepsut, si