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Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich P輐agogik - Inklusion, Note: 1,3, Freie Universit酹 Berlin, Veranstaltung: Literarisches Lernen in inklusiven Lerngruppen: Voraussetzungen, Grundlagen, Planung, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Zusammenhang zwischen dem Medium Bilderbuch und dem Konzept des literarischen Lernens in der Grundschule im Kontext von inklusiven Lerngruppen genauer zu betrachten, soll sich die vorliegende Hausarbeit mit der Fragestellung: "Inwiefern kann das literarische Lernen von Scher*innen in der Grundschule in inklusiven Lerngruppen durch Kinderliteratur in Form von Bilderbhern am Beispiel von der Geschichte vom L饖en, der nicht schreiben konnte bereichert und gef顤dert werden?" befassen. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wird zun踄hst eine Einfrung in das Konzept des literarischen Lernens gegeben. Zudem wird eine Begriffsdefinition formuliert, auf die zehn Aspekte Spinners zum literarischen Lernen in der Grundschule eingegangen und auf das literarische Lernen in inklusiven Lernumgebungen eingegangen. Im n踄hsten Abschnitt wird eine Verbindung zum Medium Bilderbuch hergestellt. Auch hier erfolgt der erste Einstieg mittels einer Begriffsdefinition. Danach wird n鄣er auf die Bilderbuchdidaktik und didaktische Kompetenzen von Bilderbhern eingegangen. Nach dem theoretischen Einstieg, besch輎tigt sich der nachfolgende Teil der Arbeit mit dem ausgew鄣lten Bilderbuch "Die Geschichte vom L饖en, der nicht schreiben konnte" von Martin Baltscheit. Zun踄hst wird eine inhaltliche Einfrung in die Geschichte des L饖en gegeben und in einem zweiten Schritt wird das Bilderbuch mithilfe der Bilderbuchanalyse nach Michael Staiger genauer analysiert. Um einen Bezug zum literarischen Lernen herzustellen, werden im Anschluss daran didaktische und methodische Settings beispielhaft vorgestellt, die sich zur F顤derung des literarischen Lernens mit dem Bilderbuch von Martin Baltscheit eignen. Im Fazit werden die gewonnenen Erkenntnisse noch einma