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Es gibt zwei Hauptkategorien des Lernens: assoziatives und nicht-assoziatives Lernen. Beide Arten des Lernens lassen sich weiter unterteilen; das nicht-assoziative Lernen wird beispielsweise haupts踄hlich in Gew鐬nung, Sensibilisierung und Wahrnehmungslernen unterteilt. Das assoziative Lernen wird wiederum in klassische und operante Konditionierung unterteilt. Verschiedene Gruppen von Neuronen werden je nach Art der Stimulation aktiviert. Gew鐬nung erfordert neutrale und nicht sch輐liche Reize, die weniger Neurotransmitter an postsynaptische Motoneuronen abgeben, w鄣rend bei Sensibilisierung die Stimulation biologisch relevant ist und die Neurotransmitter an postsynaptische Motoneuronen erh鐬t. Visuelle Stimulationen erh鐬en die Plastizit酹 in verschiedenen visuellen Kortexbereichen, w鄣rend auditive/somatosensorische Stimuli Glutamat und Acetylcholin in den auditorischen Kortexbereichen erh鐬en. Nach dem Training erh鐬en konditionierende Reize den Glutamatspiegel zwischen pr? und postsynaptischen Neuronen im Kleinhirnkreislauf. In Bezug auf operante Konditionierung sind Reiztypen Belohnung oder Bestrafung f Verhaltensweisen. Das Verst酺kungs- oder Belohnungslernsystem ist mit Dopamin im VTA verbunden, w鄣rend das Bestrafungssystem mit (5HT) in der Amygdala, dem Hippocampus und dem pr輎rontalen Kortex zusammenh鄚gt.