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Adolf Mlner: Der Kaliber. Aus den Papieren eines Kriminalbeamten von 1828 Erstdruck in Mitternachtsblatt f gebildete St鄚de in 12 Fortsetzungen 1828, als Buch 1829 im Verlag von Carl Focke, 1829. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2026. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Ein dunkler Mord erschtert einen Grenzwald - und bringt die verborgenen Abgrde eines scheinbar ehrenwerten Lebens ans Licht. Der Kaliber erz鄣lt aus der Perspektive eines Kriminalrichters von einem grausamen Verbrechen und dem komplexen Netz aus Liebe, Schuld, Wahn und Justiz, das sich darum spinnt. Als der junge Ferdinand Albus seinen Bruder tot auffindet, scheint der T酹er rasch benannt - doch mit jeder Zeugenaussage, mit jeder Verh顤szene wachsen die Zweifel. Adolf Mlners psychologisch dichte Erz鄣lung aus dem fren 19. Jahrhundert verbindet Kriminalroman, Justizkritik und Melodram zu einem literarischen Krimi der besonderen Art. 鈁er den Autor: Nach dem Besuch des Internats Schulpforta studiert Adolf Mlner Jura in Leipzig und kehrt 1798 in seinen Geburtsort Wei enfels zurk, wo er bis zu seinem Tode 1829 lebt. Neben seiner T酹igkeit als Advokat grdet er ein Theater, spielt selbst auch gro e Rollen, frt Regie und begrdet mit seinen Schicksalstrag鐰ien eine gro e Mode im fren 19. Jahrhundert.