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Der Autor schl輍t vor, das Schicksal aggressiver Triebe in drei Funktionsweisen zu betrachten: der Borderline-Funktionsweise, der psychosomatischen Funktionsweise und der normal-neurotischen Funktionsweise. Dies geschieht anhand eines psychodynamischen Ansatzes, der sich auf den Rorschach-Test, die Analyse eines klinischen Forschungsgespr踄hs und den 16PF5-Fragebogen stzt. Diese Studie basiert auf einer Einzelfallmethodik. Sie befasst sich mit der Ausrichtung des Handelns in den ersten beiden Funktionsweisen im Zusammenhang mit der Abwehrorganisation und der Art der Angst. Daraus ergibt sich eine zentrale Hypothese: Je st酺ker die psychische Funktionsweise durch eine vorwiegend projektive Abwehrorganisation gepr輍t ist, desto st酺ker werden die aggressiven Triebe durch ein Verhaltenshandeln externalisiert, das mit einer lauten und massiven Angst verbunden ist. Umgekehrt gilt: Je st酺ker die Abwehrfunktion von einer repressiven und hemmenden Dominanz gepr輍t ist, desto gr?er ist die Gefahr, dass aggressive Triebe ein Schicksal erleiden, das sie zu somatischem Handeln frt, verbunden mit einer nicht manifestierten Angst.