Architekten und Kstler haben im Laufe des Jahrhunderts immer anerkannt
Touristen best酹igen, dass Rom zu Recht als die ewige Stadt« bezeichnet wird. Rom ist ewig.
vor allem, weil es immer jung war, immer in seiner Blezeit«. Hier
Die Geb酳de, die den Westen pr輍ten, entstanden er einen Zeitraum von mehr als 2000 Jahren.
Jahrelang wurde hier die Geschichte der europ鄜schen Architektur geschrieben.
Die Grundlagen wurden bereits in der Antike gelegt, als
Die ersten Versuche wurden unternommen, Innenr酳me zu gestalten und somit ...
Raum, der sich der Erfahrung als etwas Physisches 鐪fnet. Und zu dieser Zeit
Die r闣ischen Architekten begannen auch, Geb酳detypen zu entwickeln, die
sind auch heute noch gtig und bilden somit den Grundstein f das sp酹ere westliche Denken.
Architektur. Darin blieb Roms Vorrang ungebrochen - ob
Es war mit dem alten Petersdom als erster mittelalterlicher Basilika oder neuer
Der Petersdom als das Geb酳de, in dem Bramante und Michelangelo
entwickelte die Hochrenaissance, oder mit Werken von Bernini und
Borromini, dessen reichhaltige und klare Raumformen Ba- pr輍en sollten
Roque bis nach Wien, B鐬men und Unterfranken. Wenn
Louis Kahn, einer der Gro en der Architektur des 20. Jahrhunderts, bekennt
sed: Mein Geist ist voller r闣ischer Gr?e«, dies trifft nicht mehr zu
nur zu diesen Zeiten. Drei Jahrzehnte lang absolut zentrale Geb酳de
sind in der Ewigen Stadt wieder aufgetaucht. Von Museen bis hin zu
Sakralbauten bis hin zu gro en Musik- und Veranstaltungszentren: Rom heute
besitzt wahre Wahrzeichen der Gegenwart - von Renzo Piano bis Jean
Nouvel und Zaha Hadid.
All dies ist nur verst鄚dlich, wenn es historisch dargestellt wird, d.h.
in chronologischer Reihenfolge, und daher wurde der Leitfaden nicht
Wie lich topografisch, aber chronologisch geordnet. Das bedeutet
dass man nicht in zuf鄟liger Reihenfolge von einem Barockgeb酳de zu
eine antike oder eine moderne, aber die historische Entwicklung ist folgende
Die einzelnen Epochen werden nacheinander heruntergespielt. Jeder Epoche geht eine Einleitung voraus.
Das hebt seine wichtigsten Merkmale hervor. Dadurch entsteht ein kontinuierliches, aufw鄚diges
eine reich illustrierte Geschichte der Architektur Roms - und damit auch der
zur gleichen Zeit wie im gesamten Westen. Praktische Handhabung ist garantiert.
eingeleitet durch ein alphabetisches Register und detaillierte Karten, deren Informationen
Die Darstellung veranschaulicht nicht nur unmittelbar das historische Bild, sondern
Es erm鐷licht auch die Wahl eines pers霵lichen Weges durch die Geschichte.
Um die historische Entwicklung zu verdeutlichen, werden die wichtigsten Geb酳de von
Jede Epoche und andere wichtige Werke werden besonders hervorgehoben.
sowohl im Text als auch auf den Karten.