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Conrad Ferdinand Meyer: Gustav Adolfs Page Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2026 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Deutsche Rundschau (Berlin), 1882. Textgrundlage ist die Ausgabe: Conrad Ferdinand Meyer: S鄝tliche Werke in zwei B鄚den. Vollst鄚diger Text nach den Ausgaben letzter Hand. Mit einem Nachwort von Erwin Laaths, Mchen: Winkler, 1968. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jacob Heinrich Elbfas, Gustav Adolf, um 1630. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Im Drei igj鄣rigen Krieg bejubeln die deutschen Protestanten den Schwedenk霵ig Gustav Adolf. Leubelfing schw酺mt geradezu f ihn und schafft es endlich, als Page in seine pers霵lichen Dienste zu treten. Was niemand ahnt: sie ist ein M輐chen. 鈁er den Autor: 1825 in Zich als Kind des Regierungsrates Ferdinand Meyer in eine gut situierte Familie geboren, freundet sich der sechsj鄣rige Conrad Ferdinand Meyer mit der zwei Jahre jgeren Johanna Spyri an, die sp酹er mit ihren Heidi-Romanen weltbermt werden wird. Meyer lebt bis zu seiner sp酹en Hochzeit - 1875 im Alter von 50 Jahren - mit seiner Schwester Betsy zusammen, die ihm Beraterin und Sekret酺in ist. Er schwankt zwischen der deutschen und der franz飉ischen Sprache, ersetzt umfangreich in beide Richtungen und schreibt schlie lich auf Deutsch einen Roman und zehn Novellen, die zu den wichtigsten Texten aus der Schweiz des 19. Jahrhunderts z鄣len. Am 28. November 1898 stirbt Conrad Ferdinand Meyer in Kilchberg bei Zich nach langer Krankheit in schwerer Depression.