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Die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft sind aufgerufen, zum Statutenentwurf des Konvents Stellung zu beziehen. Dazu m鐼hte dieses Bhlein beitragen. Es ist der Frage gewidmet, welches Statut Identit酹 und Kulturauftrag der Anthroposophischen Gesellschaft bestm鐷lich abbilden und Formen harmonischer Zusammenarbeit impulsieren kann. Da sich viele Mitglieder eine grundlegende Alternative zum Konvent-Entwurf wschen - einen "Plan B" sozusagen - wird hier ein Vorschlag dazu gemacht, auf der Basis des Grdungsstatuts Rudolf Steiners von 1923, nur da geringfig erg鄚zt, wo es die aktuellen Arbeitsverh鄟tnisse erfordern. Denn dies ist heute rechtlich m鐷lich im Gegensatz zu 1924, wo es vereinsrechtlich nicht m鐷lich war. Damit w酺e ein neuer Ausgangspunkt f die Arbeit gegeben, insbesondere im Hinblick auf Steiners Intention, Bedingungen zu schaffen f Formen harmonischer Zusam-menarbeit. Darer hinaus bietet die Lekte inspirierende Gesichtspunkte zu Wesen und Aufgabe der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft am Goetheanum, dem Impuls der Weihnachtstagung und ihrer Bedeutung f unsere gegenw酺tige und zukftige Zivilisationsentwicklung. In seinem Beitrag zur "Kulmination" geht Andreas Neider auf die von Rudolf Steiner vorhergesagte Ausbreitung der anthroposophischen Bewegung am Ende des 20. Jahrhunderts ein und setzt diese in Beziehung zu der Frage, warum es sich gerade heute lohnt, Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft zu sein.